Der Workgarden unserer Unternehmensgruppe Conciso war voll: Über 80 Gäste kamen zum Fokusevent „Effizienz durch n8n" — Unternehmerinnen, Unternehmer und Fachkräfte, die wissen wollen, wie Automatisierung in der Praxis funktioniert.
Drei Vorträge, ein roter Faden
Friedemann Schuetz eröffnete den Abend mit einer Einführung in n8n — klar strukturiert und verständlich auch für alle ohne Vorkenntnisse. Sebastian Schramm zeigte anschließend, wie sich Content-Prozesse konkret automatisieren lassen. Den Abschluss machte Marko Vetter mit einem Deep Dive, der viele Aha-Momente ausgelöst hat — und der den Kern des Abends auf den Punkt brachte.
Was vor jeder Automatisierung stehen muss
Marko Vetters Kernbotschaft war eindeutig: Automatisierung bringt nur dann Wert, wenn drei Voraussetzungen erfüllt sind. Der Prozess muss dokumentiert sein. Er muss im Alltag konsequent so gelebt werden — nicht nur auf dem Papier. Und das Team oder die Person dahinter muss ihn tragen wollen. Wer diese drei Punkte überspringt und direkt mit einem Tool beginnt, automatisiert auf unsicherem Fundament.
Die Bewertungsmatrix als Orientierungshilfe
Als praktisches Werkzeug stellte Marko eine Bewertungsmatrix vor. Sie beantwortet drei zentrale Fragen: Welche Prozesse eignen sich für Automatisierung? Welche Voraussetzungen braucht es dafür? Und wo steckt messbares Potenzial? Die Matrix gibt eine strukturierte erste Orientierung — bevor ein Tool zum Einsatz kommt.
Genau diese Fragen stellen sich gerade viele Unternehmen. Deshalb bieten wir einen kompakten Workshop an: kurze Einführung in KI-Tools und n8n, gemeinsamer Blick auf Ihre Prozesse — und eine klare Einschätzung, wo Automatisierung Mehrwert schafft.